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Kleine Espresso-Becher »Tonale« | Design: David Chipperfield | Steinzeug | schwarz | Alessi | max. 80 ml | ohne Untertasse

Artikelnummer: Alessi_Becher_DC03/76-B

10,50 €

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Die Kleinen für den schnellen Espresso

Die Möglichkeiten, einen Espresso stilecht zu servieren, sind so vielfältig nicht. Klassischerweise bekommen wir ihn in dickwandigen Tassen serviert, was sich bewährt hat und keinesfalls verändert werden muss.
Sollten Sie dennoch nach einer Variante suchen, dann sind diese sehr kleinen (Höhe: 5 cm) Becher von »Alessi« eine schöne Variante. Die vom Designer David Chipperfield entworfenen, henkellosen Cups sind aus Steinzeug (also aus Keramik) gefertigt, elegant und bestens dafür geeignet, einen schnellen Espresso zwischendurch zu servieren.
Die kleinen Becher aus der Serie »Tonale« sind dickwandig (4 mm), halten also - so vorgewärmt - problemlos die Temperatur des frisch zubereiteten Espressos. Im Lieferumfang nicht enthalten sind Untertassen, was eine weitere Verwendungsmöglichkeit etwa als Schnapsgläser denkbar erscheinen lässt. Sie haben auch Eierbecher-Dimensionen, nur für den Fall.

Technische Details

Hersteller: »Alessi S.p.A.«, Omegna (Italien)
Name der Geschirr-Serie: »Tonale«
Produktnummer: DC03/76 DG
Farbe: schwarz
Weitere verfügbare Farben: dunkles Grau, helles Grau
Weitere verfügbare Grössen: Cappuccino-Becher mit einer Höhe von 6,5 cm und einer Füllmenge von 250 ml
Designer: David Chipperfield
Material: Steinzeug (nicht zu verwechseln mit Steingut!)
Tassenhöhe: 53 mm
Tasse Durchmesser: 50 mm
Tassenwandstärke: 4 mm
Durchmesser oben: 52 mm
Maximale Füllmenge: ca. 80 ml (kann produktionsbedingt leicht abweichen)
Gewicht 1 Tasse: 88 gr
Eigenschaften: spülmaschinenfest, hitzebeständig, Mikrowellen-geeignet
Hergestellt in: Malaysia
Lieferumfang: 1 Espresso-Becher ohne Untertasse

David Chipperfield

Der britische Architekt und Designer David Chipperfield wurde 1953 in London geboren und studierte Architektur, bis er 1985 sein erstes Architekturbüro eröffnete. Er entwirft - ziemlich erstaunlich für den Neuerfinder einer Moka-Ikone - vor allem Wolkenkratzer. Er sei, schreibt die FAZ, zwei Traditionslinien verpflichtet, nämlich der klassischen Moderne und der japanischen Baukunst.
Berliner kennen Sir David Chipperfield nicht nur deshalb besonders gut, weil er hier im Jahr 1998 ein weiteres Büro eröffnet hat, sondern weil er in der Stadt zwei zentrale Kultur-Bauwerke renovierte bzw. wieder aufbaute: das Neue Museum auf der Museumsinsel und die Neue Nationalgalerie von Mies van der Rohe.
Im FAZ-Stil-Fragebogen ist unter anderem nachzulesen, dass David Chipperfield der Ansicht ist, dass Kochen sein größtes Talent sei und dass er, zu seinem eigenen Erstaunen, abergläubisch sei: »Seltsamerweise ja. Viel Aberglaube basiert in Wahrheit auf Erfahrung. Als Architekt weiß ich genau, dass es Unglück bringt, unter einer Leiter durchzugehen: Oben steht meist jemand, der etwas fallen lassen könnte.« Ein Aberglaube, den Chipperfield mit Schauspielerinnen und Schauspielern teilt. Auch auf der Bühne würde das nie jemand tun - aber das führt hier eindeutig vom Thema ab.