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Artikelnummer: JF_dxm

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Stück

Groß, solide und perfekt - Ihre neue Schublade

Hier ist unsere solide und elegante Abklopfschublade, die Sie bedenkenlos bearbeiten können, um den Kaffeesatz aus Ihrer Espresso-Maschine los zu werden. Nehmen Sie einfach Ihren Filterträger aus der Espresso-Maschine und schlagen Sie zu. Bestens. Aber wir können auch kleiner und noch kleiner.

Technische Details

Lieferant: »JoeFrex«, Nürnberg
Name: »Drawer Exclusive M«
Material Korpus: rostfreier Edelstahl (Inox 18/10)
Länge / Tiefe: Länge: 45 cm (mit Griff: 50,5 cm)
Breite: 32 cm
Höhe: 11 cm (passt perfekt zu den klassischen Espressomaschinen, die man auf die Schublade draufstellen kann)
Gewicht: 7 kg
Belastbar: bis 30 kg
Lieferumfang: 1 Abklopfschublade

Schlagen Sie kräftig zu

Espresso gelungen, Gäste zufrieden - geschafft! Nein, nicht ganz. Denn wie jeder Küchenwerktätige weiß, folgt auf das Finale immer ein Nachspiel. In unserem Fall lautet es: »Wie das Kaffeemehl aus dem Siebträger bekommen? Und wohin damit?« Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Mittels großer Abklopfschublade oder kleiner Abklopfbox. Hier soll es um erstere gehen.
Weil das Kaffeemehl fest im Brühsieb steckt - der Druck mit dem Tamper, Sie wissen Bescheid - braucht es jetzt physische Gewalt, um es wieder herauszubringen. Keine Scheu! Unser Profi-Equipment hält alles aus. Nehmen Sie also den Filterträger aus der Espresso-Maschine, ziehen Sie die Lade heraus und schlagen Sie den Träger mit der Öffnung nach unten auf den schwarzen Abschlagbalken vorne. Heftig. Fertig. Das ist übrigens das tiefe, satte Bummern, das Sie in italienischen Bars immer hören, wenn Sie Ihren Ristretto bestellt haben.

Auf gebaut kommt es an

Weil Ihr Filterträger schwer ist und Sie kräftig zuschlagen, muss unsere Abklopfschublade einiges aushalten. Das tut sie, denn sie ist klug konstruiert, massiv gebaut und von Hand gefertigt. Der Korpus und die Schublade bestehen aus bestem und massivem Edelstahl. Der Korpus ruht auf zwei dicken Gummileisten, die an der hinteren und vorderen Schmalseite befestigt sind und zwar mittels zweier verschraubter Schienen. Unter der Vorderkante der Schublade befindet sich eine dritte Gummileiste, die dem Objekt zusätzlich sicheren Stand verleiht.

Schallschluckendes Innenleben

Weil Zuschlagen Krach macht, ist das Innenleben der Abklopfschublade schallschluckend konstruiert. Der Abschlagbalken, auf den Sie Ihren Filterträger niedersausen lassen, ist im Kern aus Aluminium, außen aber mit Silikon ummantelt. So geschützt liegt er in der Lade - das heißt: Die physischen Kräfte übertragen sich nicht auf den Korpus, sondern werden weich abgefedert. Außerdem liegt die Schublade auf PVC-Schienen. Diese garantieren, dass Sie die Schublade leise und leicht hinein- und herausschieben können. Das Resultat: Sie machen wenig Lärm. Damit Sie die Lade gut zu fassen bekommen, hat sie einen breiten, gummierten Griff.

Wohin mit der Schublade?

Zugegeben: Wer ordentlichen Espresso machen will, sammelt einige Gerätschaften in seiner Küche an. Das führt vor allem dann zu Debatten, wenn der eine damit die ausbalancierte Küchenordnung des anderen durcheinanderbringt. Aber mit ein wenig Hochstapelei lässt sich Platz schaffen: Die Abklopfschublade ist so gebaut, dass man auf sie die Espressomaschine draufstellen kann. Daher vor dem Kauf abmessen, ob Maschine und Abklopfschublade einander stapeltechnisch perfekt ergänzen. Designmäßig ebenfalls, versteht sich.

Noch ein paar nützliche Hinweise

Überflüssig, vielleicht, aber doch: Leeren Sie Ihre Abklopfschublade häufig, sonst verschimmelt sie Ihnen. Wäre schade. Das Kaffeemehl wiederum passt am besten in die Biotonne. Sollten Sie Pflanzen umtopfen wollen, können Sie Ihr trockenes Kaffeemehl in die Erde mischen, laut Auskunft von Gartenkennern lockern Sie damit das Erdreich auf. Kaffee wirkt wie Dünger - nicht ganz so intensiv wie klassischer, aber Sie tun Ihrer Zimmerlinde einen Gefallen, wenn Sie sie an Ihrer Vorliebe für Espresso ein wenig teilhaben lassen. Auch draußen sinnvoll: Schnecken mögen kein Kaffeemehl.