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Bialetti »Alpina« | Mokakanne mit Gebirgsjägerhütchen | Ironietaugliches Geschenk | Caffettiera | Made in Italy | 3 Tassen

Artikelnummer: Bia_Moka_Alpina_03T

29,50 €

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Obacht beim Gebrauche der Ironie

Eine Mokakanne zu verkaufen resp. zu kaufen resp. zu verschenken, die ein Gebirgsjägerhütchen trägt samt (stilisierter Feder) und gänzlich grün ist - das gelingt nur, wenn man es in einer ironischen Grundhaltung tut. Aber Vorsicht! Der Gebrauch von Ironie ist, folgt man Nietzsche (und das sollten wir), nur unter einer besonderen Voraussetzung möglich.
Nietzsche schreibt (in »Menschliches, Allzumenschliches«): »Die Ironie ist nur als pädagogisches Mittel am Platze, von seiten eines Lehrers im Verkehr mit Schülern irgendwelcher Art: ihr Zweck ist Demütigung, Beschämung, aber von jener heilsamen Art, welche gute Vorsätze erwachen läßt und dem, welcher uns so behandelte, Verehrung, Dankbarkeit als einem Arzte entgegenbringen heißt.«
Das heisst: Sie sollten diese »Bialetti«-Mokakanne namens »Alpina« nur dann kaufen, wenn Sie Pädagogisches im vorhin zitierten Sinne planen. Andernfalls raten wir vom Erwerb dieser Kanne dringend ab.
Die technische Hinweise sind in diesem speziellen Falle schnell aufgezählt: Bei der »Alpina« handelt es sich um eine verkleidete »Moka Express«. Sie besteht aus Aluminium und macht den bekannt guten Moka. Die am Deckel befestigte (stilisierte) Feder besteht aus schwarzem Kunststoff und ist beweglich.
Bitte sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt.

Technische Details

Hersteller: »Bialetti Industrie Spa«, Coccaglio (Italien)
Name: »Alpina«
Material Kocher: Aluminium-Legierung (Bialetti schreibt dazu: »aus einer für Nahrungsmittel geeigneten Aluminium-Legierung hergestellt, die sowohl auf Gasherd als auch auf Herdplatte verwendet werden kann«)
Material Griff: schwarzer Kunststoff
Material Hutfeder: schwarzer Kunststoff
Farbe: Jägergrün
Form Deckel: Wenn uns nicht alles täuscht, dann ist der Deckel der Kanne der Kopfbedeckung der »Alpini« nachgebildet, also der Uniform der italienischen Gebirgsjäger, die es seit 1872 gibt
Besonderheiten I: für Gas- und Elektro-Herde geeignet (nicht für Induktionsherde)
Besonderheiten II: Sicherheitsventil / aufgedrucktes Bialetti-Logo
Besonderheiten III: Wenn Sie die Kanne auf dem Gasherd verwenden, darf die Gasflamme nicht über den Kessel hinausschlagen
Besonderheiten IV: seitlich ist eine italienische Fahne aufgemalt
Maße 3 Tassen: Höhe: 18,4 cm / ø Boden 8,8 cm / Gewicht: 380 gr
Füllmenge 3 Tassen: 130 ml
Reinigung: Nur mit Wasser reinigen; nicht spülmaschinen-geeignet; weder Stahlwolle noch Scheuermittel verwenden (Gefahr des Zerkratzens)
Vor dem 1. Gebrauch: mit Wasser ausspülen, mehrmals Kaffee kochen, wegschütten, dann erst loslegen
Hergestellt in: unbekannt
Original-Ersatzteile: Wir führen auch Original-Ersatzteile für die »Moka Express«. Dichtung und Sieb finden Sie hier und neue Trichter hier.
Lieferumfang: 1 Espressokocher im Bialetti-Karton

Der Erfinder der »Moka Express«

Entwickelt wurde die »Moka Express« von einem Herren, der dem ganzen Unternehmen seinen Namen gegeben hat: Alfonso Bialetti. Er war es, der sich im Jahre 1933 den »Moka Express« ausgedacht hat, jene typische achteckige Kaffeemaschine, die in keinem italienischen Haushalt fehlt. Hergestellt wurde die Kanne freilich erst ab 1945 - dafür freilich in sehr hoher Stückzahl. Und das bis heute. Die Familienmitglieder identifizieren sich derart stark mit ihrem berühmtesten Produkt, dass sich der Sohn von Alfonso, Renato Bialetti, in einer »Moka Express« bestatten ließ. Genauer: Er verfügte, dass die nach seiner Einäscherung verbleibende Reste in eine überdimensionierte Espressokanne gefüllt und diese bestattet werden sollten. Das nennen wir Produkttreue bis in den Tod.

Wie ist das mit dem Aluminium?

Einmal abgesehen davon, dass Bialetti versichert, dass die Aluminium-Legierung unbedenklich sei, aus der der »Moka Express« gefertigt wird, findet man auch sonst beruhigende Feststellungen. Es möge zwar durchaus sein, dass man Spuren von Aluminium mit seinem Mokka mittrinke, aber die meisten Lebensmittel enthielten Spuren dieses Metalls und der Körper sei durchaus dazu in der Lage, damit umzugehen. Einschlägiges findet sich mannigfach im weltweiten Netz. Inklusive Erörterungen, die dem eben Geschriebenen fundamental widersprechen.